Es ist ein wunderbares Zeichen, wenn Muslime und Juden aufeinander zu gehen und Gespräche suchen, aber

was kümmert sich der Zentralrat der Juden, wie Deutschland mit Moscheen umgeht?

Text aus der Zeit: Zentralrat der Juden für mehr Toleranz gegenüber Muslimen: „Es kann auch eine Moschee im Dorf stehen“

Nach Ansicht Graumanns sollte sich Deutschland auch von der „heimeligen Vorstellung lösen,
dass die Kirche im Mittelpunkt des Dorfes stehen müsse. „Da kann auch einmal eine Moschee stehen.“

Habe ich da irgendwas verpasst?

http://www.zeit.de/vorabmeldungen/neu-in-der-aktuellen-zeit

 

Im Gazastreifen und in ganz Israel werden Ausgangssperren verhängt und Abriegelungen des Westjordanlandes und des Gazastreifens errichtet und sie wollen wissen,

wie man dem Zwist mit Moslems begegnet oder verbessert?

Ok, das klingt mir so nach der Bibelstelle

Matthäus Evangelium 7

3. Aber was siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, doch den Balken in deinem Auge nimmst du nicht wahr?

4. Oder wie wirst du zu deinem Bruder sagen: „Lass mich den Splitter aus deinem Auge hinauswerfen“ und siehe, der Balken ist in deinem Auge?

5. Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, und dann wirst du klar sehen, um den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen.

 

Vielleicht sollte die Bemerkungen nur von der miserablen Israelpolitik ablenken, aber es verschärft den Blick darauf gerade zu.

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