Eventuell war der neu entfachte Streit um die Islamdebatte, des neuen Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU)  ein wohlkalkulierter Schachzug im Blickwinkel der Wahlen.

Der Islam gehört nicht zu Deutschland, sondern zu unserer Gesellschaft, das ist ein sehr kluger Unterschied. Diese Besonderheit soll abgrenzen und Einhalt eventueller islamorientierter Gewalttaten bieten, wie er gerade in Frankfurt sehr deutlich dargestellt wurde. Denn auch in Sicherheit gewiegter Fanatismus, ist der Nährboden für Gewalt und Unruhen.

 

Das da die Islamverbände auf die Barrikaden gehen ist klar, aber auch sie sollten beide Seiten betrachten. Man kann Vertrauen und Respekt nicht einseitig aufbauen.

Auch die immerwährende Hetze des populistischen Türkei Präsidenten Erdogan tut ihr übriges.

 

Sich immer wieder zu hinterfragen ist nicht unbedingt eine Tugend des Menschen und der Stolzen der Religionswächter des Islams u. anderer Religionen im Besonderen.

Deshalb sollten gerade auch die Studiengänge der Islamwissenschaften in Deutschland dazu beitragen, Sachlichkeit, Frieden und Vernunft in die Herzen der Menschen zu bringen.
Denn im Grunde sehen die meisten Moslems ihre Religion entspannt, auch hier werden Hetze und Unfrieden nur von den „Machern“ oder „Machos“ angezettelt und denen sollten Grenzen aufgezeigt werden, nicht nur Blauäugigkeit und Lethargie entgegengesetzt werden.

Deshalb ist ein multi-kulti Einheitsbrei hier weniger gefragt.

Respekt und Vertrauen muss man sich verdienen, man bekommt ihn nicht geschenkt.

Interessanter Spiegel-Artikel, warum der Minister Recht hat.

 

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