Es ist schon gelinde gesagt ziemlich naiv zu denken, es gäbe keine Islamisierung des Abendlandes.

Man muss kein Mathematiker sein, um eins und eins zusammenzuzählen.
Doch diese Friede-Freude-Eierkuchen Mentalität, vor allem auf gut dotierten Plätzen, scheint vielen das Gehirn zu vernebeln.

Die völlig haltlosen Medien Beschimpfungen der Teilnehmer als „Rassisten“ spiegelt nur die Hilflosigkeit und auch die Ignoranz der Politiker wider.

Mit Fremdenfeindlichkeit hat diese Bewegung meiner Meinung nach aber nichts zu tun, auch wenn radikale Kräfte dies ausnutzen möchten,
der „normale“ Bürger kann durchaus die Spreu vom Weizen trennen.

Ich gebe den Kritikern aber recht, hier sollte man die Politiker zu Rechenschaft ziehen, nicht die Konfession des Islams als solches.

Einen dämlicheren Slogan der Pegida hätte man nicht finden können.
Trotzdem ist das Motto auch wieder nützlich, denn dies wirft zum ersten Mal Streitgespräche auf, die wichtig für unser Zusammenleben sind und die Menschen zum nachdenken über unsere aktuelle Politik anregen kann.

Muss man sich also vor der Islamisierung des Abendlandes ängstigen?

Politisch in die richtigen Bahnen gelenkt, eher nicht.

Nein, vielmehr machen mir unsere sinnfreien Politiker Angst.

Wer nicht in Dekaden von Jahrzehnten vordenken lassen kann,
fährt direkt in den Abgrund.

Mit den Worten von Merkel – alternativlos. Basta!

 

Es tut mir nur leid für alle muslimischen Mitbürger, die einfach nur friedlich leben möchten und tatsächlich den Medien glauben, hier handele es sich um rechtsradikale Bürger, also der Bruder des Islamismus.

Wobei das erschreckendste an dem Glauben ja ist, es gibt überhaupt keinen einheitlichen Glauben „Islam“ als solchen, wie z.B. im Christentum. Die Strömungen sollen im Islam zerstritten sein und wo Streit ist, gibt es keinen Frieden. Wenn schon untereinander im inneren Kreis kein Frieden zu finden ist, wie sollte er dann nach außen transportiert werden?

Eins ist klar, wir brauchen kontrollierte Einwanderung. Das wäre Arbeit.

Die Politik faselt von Flüchtlingshilfe und Hilfsbereitschaft, doch seien wir ehrlich, darum geht es gar nicht und darum ging es ihr auch nie.

Die Politik hat es in der Vergangenheit geschafft, die einheimische Population auf ein Minimum herunterzufahren, trotz üppigem Kindergeld und Beihilfen.

Wir sind in der individuellen Spaßgesellschaft hängen geblieben und das rächt sich jetzt.

Uns fehlen schlichtweg die Menschen die Waren produzieren und kaufen.

Vieles würde vereinfacht, würden wir aus den Kriegsgebieten die Menschen retten,
die unseren Glauben teilen und auch wirklich verfolgt werden, nämlich die Christen.

Aus einem mir unerfindlichen Grund (ok, es gibt vielleicht u.a. einen – NWO),
sollen die Christen lieber massakriert werden, anstatt sie zu retten.

Wir überlassen es lieber Schlepperbanden unsere Defizite an menschlichen Ressourcen zu füllen.