Geschrieben von Maria Lourdes – 27/06/2013 im Blog  (etwas gekürzt von mir, da ich die Sachlage nicht richtig einschätzen kann)

Nicht nur Gustl Mollath wird weiter in der Irrenanstalt festgehalten, Ein weiterer Fall (in diesem Falle Knast und nicht Irrenanstalt) ist der himmelschreiende Fall der Firma GFE in Nürnberg. Damit die Angelegenheit  nicht in Vergessenheit gerät, möchte ich den Brief des Geschäftsführers Horst Kirsten aus dem Jahre 2011 veröffentlichen und -quasi als Update- die jüngste Pressemitteilung von Horst Kirsten.

PRESSEMITTEILUNG Nürnberg, den 19.05.2013 Verfasser: Horst Kirsten – horstkirsten.de, JVA Nürnberg, Mannertstr. 6 90429 Nürnberg

Die unbemerkte, unterdrückte Revolution in der Energiewirtschaft

Ohne dass die Bevölkerung es merkt findet in Nürnberg der größte Prozess im Bereich der erneuerbaren/alternativen Energien in der Bundesrepublik Deutschland statt. Seitens der Justiz vermeidet man tunlichst viele Zuschauer und Beobachter im Gerichtssaal 600 (historischer Gerichtssaal, in dem die Nazi-Prozesse stattfanden) vorzufinden, da die Zielrichtung der hier angeklagten Personen politische und wirtschaftliche Interessen derart berührt, dass es zu einer Revolution im Bereich der Energieerzeugung kommen könnte, die weltweite Auswirkungen auslösen würde.

So wurde von den Angeklagten

ein Motor weiterentwickelt, der zum größten Teil mit Wasser betankt werden kann. Ein kleinerer Teil des Treibstoffes besteht aus Pflanzenöl. 

Die Existenz solcher Motoren wird von der Justiz bestritten – und das, obwohl schon geraume Zeit vorher ein solcher Motor Grund dafür war, den Entwickler vom Bundespräsidenten dafür auszuzeichnen. Einer der Hauptangeklagten hat dies in einer ausführlichen, 358-seitigen Verteidigungsschrift niedergelegt, die für Jedermann auf dessen Website “www.horstkirsten.de” als pdf-Datei downloadbar ist.

Nach nunmehr 45 Verhandlungstagen hat die Justiz keinen einzigen Beweis für die erhobenen Betrugsvorwürfe darlegen können – vielmehr ist man bemüht, Gutachten von Professoren erstellen zu lassen, die mit einem dogmatischen Wissen ausgestattet sind und diese Technologie für unmöglich halten. Und dennoch laufen weltweit solche Motoren – sogar bereits seit über einem halben Jahrhundert.

Für den Endverbraucher wäre das erstmalig in der Geschichte ein Zugang zu freier Energie, was jedoch vielen industriellen und politischen Interessen widerstrebt. Laut Aussage des Hauptangeklagten Horst K. ist diese von ihnen konzipierte und weiterentwickelte Technologie ein Schritt in die richtige Richtung, da sich auf lange Sicht der begrenzte Vorrat an fossilen Brennstoffen und die abnehmende Qualität der Umwelt nicht mehr unter den Teppich kehren lassen. Die Bevölkerung wiegt sich in einer falschen Vorstellung von Sicherheit und betreibt Raubbau an fossilen Bodenschätzen, was dazu führt, dass wir dabei sind, die Erde und uns selbst zu zerstören, da es sich in unserem Wirtschaftssystem alles nur um Profit und Macht dreht.

Der gesamte Komplex aus Ablehnung der Wissenschaftler und Geheimhaltung seitens der Politik und Industrie tut ihr Übriges dazu. Recherchen haben ergeben, dass der Bereich der erneuerbaren bzw. alternativen Energieerzeugungsmaßnahmen ein komplexes Bild mit einer Grauzone aus Gier, Lobbyismus, Energiepolitik, akademischen Widerstand und Geheimhaltung zeigt. Die Vorstellungskraft der Menschen, die die Dinge unserer Welt, von Kraftwerken bis hin zu Fahrzeugen, entwerfen und konstruieren, ist durch das bestehende Wissen darüber, wie die Dinge funktionieren, eingeschränkt. Professoren und Ingenieure werden keine Geräte erfinden, die eine Energiequelle (Wasser) nutzen, von der nur dogmatisches Wissen vorhanden ist.

In einem Leserbrief einer Zeitung war die Befürchtung eines jungen Mannes zu lesen. Er schrieb, seine Generation stehe vor einem heillosen Durcheinander. Im Hinblick auf den schonungslosen Verbrauch natürlicher Ressourcen, wie etwa die Vergeudung fossiler Brennstoffe, sagt er im Wesentlichen, dass das Spiel auf diesem Planeten aus sei. Seine Bitterkeit ist typisch für viele junge Leute, die angesichts unserer Umweltprobleme entmutigt in die Zukunft blicken. Wie es aussieht, werden sie eine Erde übernehmen, die von Treibhausgasen künstlich erwärmt und durch radioaktiven Müll verseucht ist, während Öllachen die Gewässer verschmutzen.

Diese pessimistische Einschätzung der Zukunft könnte jetzt, hier und heute noch verändert werden, wenn man die Bandbreite der sich neu abzuzeichnenden Technologien in Betracht ziehen würde. Wärme und Strom zum Beispiel aus Wasser als Brennstoff.
Weltweit haben Forscher zu allen Zeiten Regierungsvertreter über diese Technologie informiert, doch in den amtlichen Energieberichten für die Öffentlichkeit steht nichts über diese revolutionären Fortschritte. In einigen Berichten privater Institutionen, selbst von forschenden Universitäten, ist zu lesen, dass diese Technologie nur deshalb keinen Fortgang findet, da sich Wasser nicht besteuern lässt. Der Verlust der Mineralölsteuer wäre für die Regierungen nicht hinnehmbar.

In vielen Bereichen der Industrie (beispielsweise der Energieversorgungsunternehmen) würden Milliardengewinne wegbrechen, die selbst die Existenz solcher Unternehmen in Frage stellen würden. Lt. Forderung von Horst K. kann nicht weiter hingenommen werden, dass der Bürger immer höheren Strompreisen ausgesetzt ist und man ihn bzgl. der hier in Deutschland so hoch propagierten Energiewende seitens der Regierung falsch informiert. So wäre es in keiner Weise notwendig, milliardenteure Stromtrassen durch die gesamte Republik zu ziehen, die letzten Endes von jedem einzelnen Verbraucher bezahlt werden müssen.

Autarke, umweltfreundliche Lösungsmöglichkeiten wären hier eine Alternative, die auch dazu führen würde, Abhängigkeiten von anderen Ländern zu minimieren, wenn nicht sogar komplett auszuschalten. Noch nie waren so viele Haushalte vom Strom abgeschaltet, wie es heute der Fall ist. Das ist lt. Horst K. Betrug am Bürger, dem die Energie im gleichen Rahmen zusteht, wie ihm Luft und Wasser zur Verfügung stehen. Er verweist darauf, dass schon zu allen erdenklichen Zeiten Entwickler in diesem Bereich auf verschiedene Arten von Schikanen gestoßen sind, wie beispielsweise Einbrüche und Zerstörung von Geräten (was auch in seinem Falle geschehen ist), geschäftliche Behinderung (auch dies wurde in seinem Falle praktiziert), Druck durch Regierungen, Feindseligkeiten des Wissenschaftsestablishments (kann in diesem Falle im Internet verfolgt werden), mangelndes Interesse, Gewaltanwendung und Androhung von Gewalt (was hier ebenfalls vorliegt), sowie ein unter falschen Beschuldigungen begründeter Gefängnisaufenthalt, der sich im vorliegenden Fall schon weit über 900 Tage hinzieht.

Horst K. bringt zum Ausdruck, dass die Öffentlichkeit weitaus mächtiger ist, als all die großen Kartelle – aber leider schläft sie, die Öffentlichkeit. Das liegt sicher daran, dass die bedeutendsten Technologien der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht werden und somit das Bewusstsein für diese fehlt. Der Mangel an Wissen um dieses Thema ist weit verbreitet. Die treibende Kraft liegt dabei im Widerstand gegenüber Veränderungen.

Dann sind da noch die wirtschaftlichen Auswirkungen, die eine Verbreitung neuer Technologien über die Medien geradezu verbieten. Unter Abwägung aller Vor- und Nachteile wird den Menschen in naher Zukunft nichts anderes übrig bleiben als auf diese Technologien einzugehen. Statt Kriege um Öl zu führen oder Atomkraftwerke zu subventionieren, sollten Alternativen gefunden werden, unsere Kraftwerke derart umzubauen, dass sie mit umweltfreundlicher Energieerzeugungstechnik betrieben werden können.

Die meiste Energie (Wärme und Strom) könnte zukünftig von jedem Privathaushalt selbst erzeugt werden – und das für Kleingeld. Meere, Flüsse und Wälder würden vor einer weiteren Kontaminierung geschützt. Der Verkehr auf den Straßen und in den Städten summte nur leise vor sich hin, selbst die Luft in den Zentren der Städte wäre rein. Da keine umweltschädlichen Abgase mehr in die Luft geblasen würden, könnten sich die Böden überall reinigen und regenerieren. Selbst der Flugverkehr könnte mit dem Treibstoff, der hauptsächlich aus Wasser besteht, angetrieben werden, wie dies schon teilweise im 2. Weltkrieg praktiziert wurde. Es würde eine große Anzahl von konstruktiven Arbeitsplätzen entstehen, nicht zuletzt aus der Kombination der umweltfreundlichen, preiswerten Energie im Überfluss und einem allmählichen Übergang zu Technologien, die im Einklang mit der Natur stehen. Dass eine saubere Umwelt zu vitaleren und gesünderen Menschen führt, steht wohl außer Frage.

Der in Nürnberg geführte Prozess wird sich sicher noch mindestens bis in das Jahr 2014 hinziehen. Es bleibt abzuwarten, inwiefern sich die deutsche Gerichtsbarkeit ihrer Verantwortung gegenüber den Bürgern unseres Landes bewusst ist. Immerhin sollte das zu erwartende Urteil im Namen des Volkes ausgesprochen werden.

Geschäftsführer Horst Kirsten im Jahr 2011…

…Offener Brief aus der Justizvollzugsanstalt Nürnberg – Horst Kirsten, Nürnberg, im Juni 2011 –dem 200. Tag in U-Haft

Ein kleines, innovatives, aber sehr stark anwachsendes Unternehmen, tätig im Bereich der „erneuerbaren Energien“ musste zerstört werden um die Interessen und Milliardengewinne von großen Konzernen auf Jahre hinaus zu sichern

Ich, Horst Kirsten, in der Funktion als Privatperson und als Verwaltungspräsident der GFE Energy AG, mache hiermit von meinem Recht lt. Artikel 5 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland Gebrauch. Lt. diesem manifestierten Grundgesetz heißt es, das jeder das Recht hat, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Ich bin im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte und mir ist bewusst, dass eine Verbreitung dieses offenen Briefes eine Gefahr für mein Leib und Leben darstellt. In diesem Bewusstsein schreibe ich diesen Brief um der deutschen Öffentlichkeit das Unrechtswesen der Staatsorgane, sowie die wirkliche Vorgehensweise der öffentlichen Stellen mit dem Thema „Erneuerbare Energien“ aufzuzeigen.

Im Jahr 2010 kreierte das Team der GFE-Group den Umbau eines herkömmlichen Dieselmotors in eine umweltfreundliche Variante, die da bedeutet, diesen Motor zu einem Viertel mit nachwachsendem Rapsöl und zu drei Viertel mit normalem Wasser betreiben zu können.

Dies in Verbindung mit einem Aggregat bedeutet: Man kann ab sofort preisgünstigen Strom herstellen, der in keiner Weise die Umwelt belastet. Diese Motoren, in einem Container verbaut, können an jeder beliebigen Stelle auf der Welt (selbst in einer Wüste) zum Zwecke der Strom- und Wärmeerzeugung eingesetzt werden. Die Betriebskosten dieser sogenannten Blockheizkraftwerke (BHKW) wären minimal, da wie bereits erwähnt, der größte Anteil des Treibstoffes aus Wasser besteht. Würde man überall dort, wo Strom und Wärme gebraucht werden, einen solchen Container installieren, dann bräuchte man in wenigen Jahren weder Überlandleitungen, noch Atomkraftwerke, noch Kohlekraftwerke, was bedeutet, dass der Strompreis fast auf die Hälfte sinken kann.

Städte und Gemeinden wären in der Lage, sich autark zu versorgen – und das ohne große Investitionen. Wenn dann noch das geplante „Wohnhaus-Kraftwerk“ mit dieser Technologie auf den Markt gekommen wäre – nicht auszudenken: Dann hätte Jedermann Strom und Wärme im eigenen Haus erzeugen können und zwar soviel Strom, dass man alle Großkraftwerke hätte abschalten können.
Durch diese relativ einfache und preisgünstige Technik wäre es jederzeit möglich gewesen, eine hohe Stückzahl dieser Container in der Massenproduktion tagtäglich herzustellen. Auf Dauer hätten viele Firmen dieses Produkt herstellen können.

Zusätzlich zu dieser innovativen Technik wurde seitens der GFE-Group ein Konzept entwickelt, das keine Investitionen des Staates, und damit auch der Steuerzahler, erfordert hätte – vielmehr hätte der Bundesbürger damit seine Einkünfte aufbessern können. Die bisher von den großen Energiekonzernen erzielten Milliardengewinne hätten sich insofern zum größten Teil auf das „Volk“ verteilt. Selbst der benötigte Strom für Elektrofahrzeuge war bereits in Planung. Die hier erwähnte Technologie ist bereits mit mehreren Gutachten von öffentlichen Anstalten bestätigt.

Die Entwicklung und die Produktion geschahen in einer Zeit, in der die Regierung der Bundesrepublik Deutschland die Laufzeiten der Atomkraftwerke per Gesetz verlängerte. Mit unserer Technologie wären jedoch in sehr kurzer Zeit viele Atomkraftwerke überflüssig geworden. Des Weiteren waren die Milliardengewinne der großen Deutschen Energieversorger in Gefahr.

Im Laufe der Zeit wurde die GFE-Group durch immer weitere Auflagen seitens deutscher Behörden an der Einspeisung des Stroms ins öffentliche Netz gehindert. Für den Dezember 2010 wurden alle dementsprechenden Gutachter-Termine gesetzt. Es ging hier im Wesentlichen um die Erfüllung der Auflagen wie z.B. CO2-Ausstoss-Messung, Schallmessung, ISO-Zertifizierung etc. Was der GFE-Group zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht bekannt war: Sie wurde durch die Staatsmacht telefonisch überwacht. Somit war den staatlichen Behörden genau bekannt, wann und wo alle noch zu erfüllenden Auflagen durch Zertifizierungen erledigt worden wären.

Dazu sollte es dann nicht mehr kommen. Man setze die GFE-Group nach nicht einmal einem Jahr Betriebstätigkeit unter Betrugsverdacht, beschlagnahmte sofort alle betriebsinternen Unterlagen und stellte alle Geschäftskonten unter Arrest.Die GFE-Verantwortlichen wurden innerhalb von Stunden hinter Schloss und Riegel verbracht. Dies geschah am 30.11.2010.

Bis zu diesem Tag war kein einziger Kunde der GFE-Group geschädigt. Die Schädigung erfolgte dann prompt auf dem Fuß, da die Staatsanwaltschaft keine Überweisungen an die Kunden zuließ.

Ich, Hort Kirsten, versichere hiermit öffentlich, dass weder die GFE-Group, noch meine Person jemals die Absicht hegten, irgendeine Person oder Institution zu betrügen. Es fand auch niemals ein Betrugsdelikt statt. Ich erkläre weiterhin, dass ich nach meiner Freilassung aus dieser Haft, wann immer dies auch sei, den Freistaat Bayern oder gar die Bundesrepublik Deutschland für den, den Kunden der GFE-Group zugeführten Schaden, haftbar mache.

Um den Betrugsverdacht zu erhärten, bzw. zu untermauern, gab die Staatsanwaltschaft ein Gutachten beim TÜV-Rheinland in Auftrag. Auch dieses Gutachten spiegelt bei richtiger Interpretation die gleichen Werte wider wie die, die in den bereits bestehenden Gutachten öffentlicher Behörden dokumentiert wurden. Trotz allem wird dieses Gutachten als Beweis in Berichten und Zeitungsartikeln missbraucht – wohlwissend, dass es sich hierbei um keinen tatsächlichen Beweis handelt. Entlastende Umstände werden seitens der Staatsanwaltschaft ignoriert.

Die Presse verteufelt, sicher aufgrund der Pressemitteilungen der Staatsanwaltschaft, unser Produkt. Es wird mit den Worten „unmöglich“ bis hin zum „Zaubermotor“ verhöhnt. Gegen die Beschuldigten werden in der Öffentlichkeit Vorwürfe erhoben und Unwahrheiten verbreitet, obwohl die Unschuldsbeweise schon zwei Wochen nach der voreiligen Verhaftungsaktion der Staatsanwaltschaft vorlagen. Derzeit entsteht sehr stark der Eindruck einer „Hetzkampagne“, die das Meinungsbild der Öffentlichkeit und im Speziellen das der Kunden der GFE-Group beeinflussen soll. Trotz allem ist ein Großteil der GFE-Kunden nicht bereit eine Anzeige gegen die GFE-Group zu erstatten – vielmehr erklären sie, von der Polizei dazu genötigt zu werden.

Fakt ist: Die Verhaftung und die Zerstörung der GFE-Group hätte nicht in diesem Maße stattfinden müssen – vielmehr wäre eine Ermittlungsarbeit auch während des Geschäftsbetriebes der GFE-Group möglich gewesen.
Bedingt durch die Ignoranz der Justiz – kam was kommen musste, bzw. was von vornherein beabsichtigt war: Die Blockierung der finanziellen Mittel der GFE-Group führte unweigerlich zum Konkurs.

Und auch hier bediente sich die Justiz fälschlicherweise eines bereits abgesetzten Geschäftsführers, um diesen Prozess zu beschleunigen. Selbstverständlich konnte dieser Fehler der Justiz wieder von ihr selbst als „RICHTIG“ beschlossen werden. Nachweislich wurden keine Gelder der GFE-Group zweckentfremdet – jeder einzelne Buchungsvorgang ist im System ersichtlich. Niemals wurde auch nur eineinziger Cent ohne Nachweis verausgabt.

Die GFE-Group ist und bleibt trotz allem des Betruges bezichtigt. Eigenartigerweise musste ich im Laufe der GFE-Zeit (ca. ein Jahr) immer wieder feststellen, dass wir gewissen Lobbyisten sehr stark auf die Füße treten. Hier nur ein paar wenige Beispiele: Atom-Lobby, Mineralöl-Konzerne, Energie-Versorger u.v.m. Zwischenzeitlich hat sich die politische Lage, nicht zuletzt wegen der Katastrophe in Fukushima/Japan, total verändert.

Die Laufzeitverlängerungen der Atomkraftwerke werden zurückgenommen – die erneuerbaren Energien sollen mehr denn je in den Vordergrund treten. Man spricht in der Presse in der Hauptsache von Solaranlagen und Windkraftwerken. Eigenartigerweise, jetzt nach der totalen Räumung des GFE-Geländes und der vollzogenen Vernichtung der GFE-Group, berichtet man in der Presse wieder von treibstoffreduzierten Blockheizkraftwerken – genau das Produkt, das man vorher in Zusammenhang mit uns verteufelt und verhöhnt hat. Immerhin wurde darauf der Betrugsverdacht aufgebaut.

Nur jetzt ist von diesen Blockheizkraftwerken in Zusammenhang mit großen Energieversorgern die Rede. Und man staune, die BHKW werden plötzlich als innovatives und hochinteressantes Produkt im Bereich erneuerbare Energien gelobt. Man erkennt auch die bereits erwähnten Insellösungen für Städte und Gemeinden als optimale Lösung. Einer dieser Energie-Konzerne kauft derzeit alle Container inklusive aller BHKW der GFE-Group aus der „künstlich“ erzeugten Konkursmasse auf, wo doch ein solcher „Energie-Riese“ mit seinen bisher vereinnahmten Milliardengewinnen sich diese Blockheizkraftwerke relativ leicht hätte auf dem Weltmarkt besorgen können.

Laut einer Internetmeldung sollen diese Blockheizkraftwerke der GFE-Group von einem Großkonzern der Energiebranche aufgekauft und dann auf militärischem Gelände unter Verschluss gebracht werden. Warum sollen die BHKW der GFE-Group verschwinden? Könnte es sein, dass hier eine Technologie erst einmmal in der Versenkung verschwinden soll?
Fakt ist jedoch: Die großen deutschen Energieversorger können ihren Atomstrom zunächst weiterverkaufen und sich die Milliardengewinne weiterhin gönnen.

Die verhafteten Führungskräfte der GFE-Group sind derzeit seit über sechs Monaten in Haft, ohne dass bisher nur ein einziger verwertbarer Beweis vorgelegt wurde – woher auch? Die Inhaftierten werden in der U-Haft einem hohen psychologischen Druck ausgesetzt, der wohl dazu führen soll, wenigstens von einem der Inhaftierten ein notgedrungenes „unwahres“ Geständnis zu erzwingen. (ZURÜCK INS ZEITALTER DER INQUISITION!)

Um den psychologischen Druck auf meine Person auszuüben und zu verstärken, wurde selbst meine Ehefrau ohne einen erkennbaren Grund inhaftiert. Bis dato hat man auch keine Besuchszusammenführung wirklich erlaubt. Dennoch wird die Staatsgewalt es nicht schaffen, ihre Unrechtstaten durch ein erzwungenes Geständnis meinerseits zu rechtfertigen. Denn selbst die Staatsanwaltschaft, die durch ihre voreilige Aktion den immensen Schaden verursacht hat, kann nicht mehr zurück. Keiner der Verantwortlichen des Staatswesens will sich den dann folgenden Schadensersatzforderungen aussetzen.

Der Betrugsverdacht ist schon alleine aus folgendem Grund ad absurdum zu führen: Die GFE-Group hatte im Jahr 2010 ein ungefähres Bestellvolumen von einer HALBEN MILLIARDE EURO. Alle Besteller waren bereit den Kaufpreis vorschüssig zu bezahlen. Die GFE-Group nahm den Großteil dieser Bestellungen nicht an und teilte dies den entsprechenden Kaufinteressenten mit. Nur ca. 60 Millionen Euro wurden vereinnahmt. Diese Entscheidung der Firmenleitung, also durch mich und meinen Partner, wurde in Hinblick auf die maximal herstellbaren Blockheizkraftwerke getroffen. Dazu ließ es die Staatsanwaltschaft jedoch nicht mehr kommen.

Aus einem vermeintlichen Betrugsfall wurde zwischenzeitlich ein hochexplosiver WIRTSCHAFTS- UND JUSTIZSKANDAL ohnegleichen. Hunderte von Existenzen wurden vernichtet und werden niemals mehr zu ihrem Recht kommen. Viele Mitarbeiter führte dies in die Arbeitslosigkeit. Hunderte Kunden wurden seitens der Staatsgewalt betrogen. Der größte Teil der beschlagnahmten Finanzen in zweistelliger Millionenhöhe verteilen sich auf die Insolvenzverwalter, Gerichte und Behörden. Der an diese Technologie glaubende Kunde der GFE-Group soll wohl auf der Strecke bleiben.

Ich, Horst Kirsten, wehre mich vehement dagegen. Es darf in diesem sogenannten „Rechtsstaat“ nicht hingenommen werden, dass seitens der Justiz, die womöglich genauso von der Wirtschaft missbraucht wird wie die GFE-Group – ein fast nicht wieder gut zu machender Schaden produziert und dann durch „unrechtmäßige“ Verurteilung gerechtfertigt wird.
Meinen Kampf gegen diese Rechtsbeugung führe ich nicht zuletzt im Namen aller Kunden der GFE-Group. Ich verfolge nach wie vor meine Vision, den nachfolgenden Generationen eine saubere Umwelt zu hinterlassen. Wir müssen endlich mit dem Wahnsinn der Atom-Energie aufhören. Viele nachfolgende Generationen werden durch die Strahlung unseres Atom-Mülls getötet. Können wir das wirklich verantworten? Nur des Profites wegen? Wir können dann nicht mehr sagen:

Das alles haben wir nicht gewusst. Beendet endlich den ATOM-WAHNSINN!

Leider sind mir hier in der JVA Nürnberg die meisten Möglichkeiten genommen, meine ungehinderte Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern. Aus diesem Grund wähle ich diesen Weg über die freie und hoffentlich faire Presse, sowie den Weg über das Internet.
Ich bin hier nur über den postalischen Weg, der zudem strengstens von den Staatsorganen überwacht wird, erreichbar.
Selbstverständlich würde es mich freuen, wenn Sie mir alle sachdienlichen Hinweise, wie beispielsweise Presseartikel und Anderes an meine unten angegebene Anschrift senden. Ich werde so weit wie möglich auf alle mir zugeführten Fragen antworten – evtl. in Form eines zweiten offenen Briefes.

Weiter bin ich auch gerne bereit, der Presse Rede und Antwort zu stehen. Sicher kann ich bezüglich der Aufklärung dieses „Falles“ sachdienliche Details benennen und auch einen brisanten Beitrag zum Thema „Erneuerbare Energien“ liefern.

Grundsätzlich habe ich nichts gegen die Veröffentlichung diesen offenen Briefes, soweit er in ungekürzter Fassung und ohne Ergänzungen wiedergegeben wird. In jedem Fall Falle erwarte ich die schriftliche Benachrichtigung und ein Exemplar des Mediums, in dem dieser Brief veröffentlicht wurde.
Lassen Sie mich diesen Kampf nicht alleine führen – helfen Sie mit, denn das Unrecht, das hier vor unserer Haustüre geschieht, darf in dieser Form nicht weiter hingenommen werden. Ich freue mich über jede Nachricht Ihrerseits.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Meine Anschrift: Horst Kirsten, JVA Nürnberg, Bärenschanzstr. 68, 90429 Nürnberg

Quellen und Linkverweise horstkirsten.de

Der Fall GFE: Eingebuchtet wegen alternativer Energie – Kommentar: Nicht nur Gustl Mollath wird weiter in der Irrenanstalt festgehalten, als sei nichts geschehen, nein, die unsägliche “Justizministerin”-Schaustellerin Merk hockt immer nach wie ein Protz unbehelligt auf ihren Posten. Ein weiterer Fall (in diesem Falle Knast und nicht Irrenanstalt, aber das kann ja noch werden) ist der himmelschreiende Fall der Firma GFE in Nürnberg. Damit die Angelegenheit  nicht in Vergessenheit gerät, wollen wir nochmals den Brief des Geschäftsführers Horst Kirsten aus dem Jahre 2011 veröffentlichen. Auch Herr Kirsten sitzt weiterhin im Knast. Er hat sich auch mit einem besonders potenten Feind angelegt: Mit der Energie-Mafia. hier weiter bei Politaia.org

Am Anfang war eine IDEE : Man wollte Blockheizkraftwerke bauen und vermarkten, die viel weniger Pflanzenöl als Treibstoff benötigten als bisher. Über die Einspeisung der elektrischen Energie in das öffentliche Stromnetz und eine evtl. Nutzung der Abwärme dieser BHKW sollten die Käufer in die Lage versetzt werden erheblich höhere Renditen zu erzielen als bisher, da sich ja die Einspeisevergütung für BHKW auf Pflanzenölbasis an den bisherigen Verbrauchswerten für Pflanzenöl orientierte. hier weiter

Das Klima der Erde braucht nicht gerettet zu werden! Es reguliert sich selbst! Laut Umfrage sind 70 % der Deutschen durch systematische Panikmache über eine heraufziehende Klimakatastrophe geängstigt. Eine weltweit vernetzte Angstlobby behauptet mit missionarischem Eifer: Klimawandel bedeutet Weltuntergang. Doch die Tatsachen sehen ganz anders aus: Wussten Sie zum Beispiel, dass das Klima vor 30.000 Jahren innerhalb eines einzigen Jahrzehnts mehrmals um fast 10° C schwankte? hier weiter

Naturenergien verstehen und nutzen – Erstmals liegt mit diesem Buch ein fundiertes Kompendium zum Werk des Erfinders Viktor Schauberger vor. Durch intensive Naturbeobachtung war der österreichische Förster zu tiefgreifenden Erkenntnissen über energetische Naturprozesse gelangt, die der Wissenschaft immer noch unbekannt sind. Daraus leitete er die sog. Implosionstechnologie ab, die unserer bestehenden Explosionstechnologie diametral entgegengesetzt ist und diese um ein Vielfaches an Effizienz übertrifft. Sie steht ferner in völligem Einklang mit der Natur.

Schreibe einen Kommentar