fire-102450_640In unseren Tagen ist das Flüchtlingsthema Nummer eins, auf allen Kanälen und in allen Medien, Betroffenheits-Empörungs- und Moralisierungsjournalismus landauf, landab, tagein, tagaus.

Dass es sich hier meist um illegale Immigranten handelt, wird geflissentlich ausgeblendet.

Es findet eine bewusste Vermengung von Begrifflichkeiten statt, in der das Wort „Flüchtling“ meist obsiegt.

Die große Mehrheit der „Flüchtlinge“ sind nicht Asylsuchende im Sinne des Gesetzes, sondern schlicht und ergreifend Wirtschaftsflüchtlinge, die vor der Armut flüchten, was nachvollziehbar ist.

Unsere Politiker, zur Kosmetik dienstbeflissen stets bereit.
Vorneweg Grüne, Rote und Linke Zeitgenossen der Marke Selbstgerecht, ohne Zukunftsplan für ihr Land, schreien dann lauthals nach Unterkünfte und Versorgung.

Von der Lobbyarbeit der Investoren, die sich die Hände reiben mal ganz abgesehen.

Die Kosten trägt der Steuerzahler.

Wenn man sich die Bilder der „Flüchtlinge“ so anschaut, kommt man aus dem Staunen nicht heraus. Es sind keine Kriegsflüchtlinge, keine Familien, es sind überwiegend junge afrikanische Männer. Deren beruflicher und auch schulischer Werdegang gar nicht thematisiert wird.

Von Rückführung ganz zu schweigen.

Kampfbereite junge Männer mit islamischen Hintergrund und eventuellen Schulden bei diversen Schleuserclans ist der künftige Sprengstoff nicht nur für Verschwörungsthriller.

Das diese Menschen keine Arbeit nachgehen dürfen, schlägt dem Fass natürlich den Boden aus.

Unser Land hat keine Bodenschätze, unsere Ressourcen sind unsere Bildung und Leistungsfähigkeit der Wissenschaft und Industrie.
In unserem Land fallen mit der Automatisierungstechnik immer mehr „einfache“ Arbeitsplätze weg.

Wir werden auf Dauer noch nicht einmal unsere autochthone Bevölkerung in Arbeit platzieren können.

Welche Perspektiven haben Menschen dann aus anderen Kulturkreisen,
wenn nicht die eigene Versorgung möglich ist?

Vielleicht die dauerhafte Platzierung in unsere Sozialsysteme?

Das alles führt zu innerstaatlichen Verteilungskämpfen und mündet letzendlich im Bürgerkrieg.

Sollte das wirklich unverzichtbar sein für unser Land und Europa?

Es werden wohl laue Vorschläge unterbreitet, aber wirklich aus der Deckung traut sich keiner der Politiker, außer vielleicht die britische Innenministerin Theresa May.

Keine Frage, es wäre schön alle diese Menschen aufzunehmen und zu versorgen, doch bis zu welchem Grad ist das möglich, ohne den Zusammenbruch der Sozialsysteme und den sozialen Frieden zu riskieren?

 

Wir benötigen Fachkräfte, doch dazu sollten wir das Einwanderungssystem Kanada oder Neuseeland mit seinen Kriterien als Beispiel nehmen.

Rationalität und analytisches Denken, oder gar vorausschauende Strategien, nüchterne Einschätzung der Machbarkeit sind einem rein reflexhaften und emotional gesteuerten Aktionismus gewichen. Bedenkenträger werden diffamiert und kalt gestellt.

Im Endeffekt wird davon niemand gewinnen. Nur der Zusammenbruch geht schneller vonstatten.

 

Afrika hat 1,2 Milliarden Menschen, monatlich kommen 3,1 Millionen Menschen hinzu. (Dieser Link wurde leider entfernt)

Genaue Zahlen zu täglichen und jährlichen Geburts- und Todesstatistiken

Bevölkerungswachstum nach Regionen

Hier eine andere Statistikseite

Mehr als 10 Millionen Menschen sind in Afrika und dem nahen Osten auf der Flucht und täglich werden es mehr.
Wieviel Menschen können wir denn aufnehmen bis unser System zerberstet?

Einen kleinen Einblick bekommt man im Video aus Calais.

 

Diese Frage müssen wir zu Ende denken, denn die Menschen die hier ankommen, werden immer mehr nach sich ziehen.

Momentan lassen sich unsere Politiker treiben, doch Planung Zukunft sieht anders aus.

Herbert Kneubühl schrieb in einem Leserbrief:
David Signer kennt die afrikanische Zivilgesellschaft südlich der Sahara wie selten ein anderer Journalist.
Das erkennt man an seiner kritischen Analyse der Völkerwanderung nach Europa und seinen fundieren Beiträgen über Westafrika.

Die Kraft und die Potenz, die Genügsamkeit, die Improvisationsfähigkeit und die Geduld der Schwarz-Afrikanischen Menschen wird das dekadente Europa noch vor eine unlösbare soziale und existenzielle Aufgabe stellen.
Menschen welche der Agonie ihrer korrupten Regierungen entfliehen wollen, nehmen jede Chance wahr um ihrer Perspektivlosigkeit zu entrinnen selbst wenn es ein Ritt in den Tod ist. Europa und die Nato müssen gegen die Schlepper-Banden im Maghreb mit aller Entschlossenheit vorgehen und die Flüchtling an einen sicheren Ort zurückbringen und die Boote vernichten. Für die ‚talentierten‘ EU-Funktionäre sollte eine solche Aufgabe auf dem diplomatischen, und wenn nötig mit taktischen Maßnahmen möglich sein, damit nicht noch mehr ‚Desperados‘ im Mittelmeer ertrinken.

 

Wenn man das Ganze geopolitisch betrachtet,

gefällt mir dieser etwas polemisch rüberkommende Artikel,
der aber dem Grundkern entspricht, sehr gut:

Auf der Agenda der US-Faschisten steht nicht nur die Vernichtung autarker Staaten durch Krieg und Geheimdienstmorde und Vernichtung funktionierender alternativer Gesellschaftsstrukturen,
sondern nebenbei auch der Versuch in Europa große Slumbereiche zu schaffen,
die denen in den USA gleichen.poverty-509601_640

Die überlegene humanistische Kultur in Europa ist diesem Verbrecherpack schon immer ein Dorn im Auge gewesen.
Auch die neuen Verträge haben offenbar das Ziel Europa abhängig zu machen und in die Enge zu treiben.
Die Transatlantiker und ihre Spießgesellen in den Medien werden es schon richten.
Unsere Enkel werden es ausbaden müssen,
weil die meisten Politiker in der EU willenlose US-Mitläufer sind.

 

Die Lage ist hoffnungslos.

oder auch dieser unbekannte Kommentar:

Peter Sutherland strongly advocates liberal immigration policies and mass immigration into the European Union…. and that EU states should stop targeting “highly skilled” migrants (and, conversely, placing restrictions on low-skilled migrants)….“however difficult it may be to explain this to the citizens of those states”. Sutherland’s stated opinions on policy were (a) that „it was fundamentally important for states to cooperate on migration policy rather than developing their own policies in isolation as ’no state is or can be an island'“[38] (b) that multiculturalism is both inevitable and desirable: “It’s impossible to consider that the degree of homogeneity which is implied by the other argument can survive because states have to become more open states, in terms of the people who inhabit them” and also (c) that “the European Union, in my view, should be doing its best to undermine” any “sense of our homogeneity and difference from others”.

Dies wollen wir noch mal wiederholen: „“the European Union, in my view, should be doing its best to undermine” any “sense of our homogeneity and difference from others”.

Auf deutsch: die europäischen nationalen Identitäten sollen unterminiert werden.

Dies zeugt auch der als Hooton-Plan bezeichnete und in den 1940er Jahren veröffentlichte Gedanken des Harvard-Anthropologen Earnest Hooton, die die rassischen Eigenschaften der Deutschen in den Mittelpunkt stellen und statt der psycho-sozialen Umerziehung eine biologische „Umzüchtung“ und Umvolkung als notwendige Maßnahme zu ihrer erfolgreichen und dauerhaften Unterwerfung propagieren.

Auch sehr interessant in diesem Zusammenhang Auch sehr interessant in diesem Zusammenhang-> IQ and Global Inequality is a 2006 book by psychologist Richard Lynn and political scientist Tatu Vanhanen.

World ranking of countries by their average IQ

Noch Fragen, warum im 8-Stunden-Takt Pro-Migranten-Artikel rausgehauen werden?

Guter Artikel im Spiegel:

Die Menschheit ist am Ende – der Planet geplündert

 

Eine Antwort auf Der komatöse Schlaf der Selbstgerechten