Sie schwingen wieder die Keule Gottes.

Es sind Parlamentswahlen im November in Amerika 2010.

Am Wochenende forderten mehrere zehntausend Tea-Party-Anhänger die Ultras von Amerika, besonders die ehemalige Vizepräsidentschafts-Kandidatin Sarah Palin in Washington die Rückbesinnung der Nation auf Gott.

Wenn keine Fakten mehr zählen, wenn alle Reden geredet wurden, dann kommt die Ultrawaffe nämlich die Rückbesinnung in der Politik auf Gott ?

Sie mögen mit ihrem Machtgehabe, doch bitte die Autorität Gottes verschonen.

Wenn sich Kirchenmänner/frauen einspannen lassen, bitteschön da geht es auch um Brot-und Machterhalt, dann aber nicht im Namen Gottes, sondern im Namen der Kirchen bzw. der Parteien.

Gott lässt sich nicht aus der Schublade raus kramen, wie ein handgefertigtes Voodooteil.

Sie beleidigen damit vor allem nicht nur die Hoheit Gottes, das verwerflichste überhaupt , sondern auch die Intelligenz aufrichtiger Menschen mit dem wahren Glauben an Gott.

Es ist wohl ein Dilemma mit dem Krieg den Obama jetzt auch weiterführt, sollte aber nicht zur Zurschaustellung der eigenen Unzulänglichkeit führen.

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