Stadt und Formel1 sind sich einig, sie teilen sich das „unternehmerische Risiko“ verstehe ich wie in der Vergangenheit so:
soll wahrscheinlich heißen, die Stadt zahlt und Formel1 & Co. kassiert.

Geschieht allen Beteiligten recht, rechnen sollte man frühzeitig geübt haben.
Die Fans kann ich verstehen, aber dem Steuerzahler ist so was in Krisenzeiten nicht zuzumuten. Hatten wir eigentlich steuerlich gesehen schon mal bessere Zeiten?
Eigentlich nicht, es wurde halt nur ausgegeben, ohne zu fragen. Jetzt wird zum  Unterschied gefragt, aber die selben Dummheiten begangen.

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