Der Unterschied von Stadtteilen, ist in Thailand nicht immer offensichtlich.

Untergang – Niedergang oder Aufbruch von Gebäuden oder Infrastruktur, da ist man sich an vielen Stellen nicht immer sicher.

Die Kleenex-Box im Auto ist Standard,

schon alleine wegen dem Essen, das immer und überall konsumiert wird.
Verkäufer von Speisen und Getränken sind Allerorten und überall, auch  zwischen den Autostaus.

Grundsätzlich wird auf den Straßen auch bei rot gefahren bzw. wird einfach weitergefahren. Fußgängerübergänge existieren nicht, jedoch freie Felder in der Grünanlage, sind als Zwischensprung groß genug, um auf die andere Straßenseite zu gelangen.

Da ist Eigenverantwortung gefragt, sonst wird der Übergang schwierig. Gestikulieren mit den Händen ist auch angesagt, um auf die andere Gegenseite zu gelangen, außerdem ist das auch für den Minibus oder sonstige Fahrgelegenheiten angebracht.

Im Mittelpunkt der großen Städte bleibt einem schlicht die Luft weg, Thailänderinnen mit Kinder

überall extrem viel Smog. Überall Menschen mit Schutzmasken.

Der Smog ist ein wirklich ernstzunehmendes Problem,

direkt in den Städten von Thailand wie Chiang Mai,

Bangkok oder auch Chiang Rai, ist er fast unerträglich.

Das müsste dringend von Behördenseite geregelt werden, sonst

geht den Bewohnern schlicht die Luft zum Atmen aus.

Maßnahmen sind unbedingt erforderlich.

Außerhalb der Stadt ist es viel angenehmer.

Die Einfachheit des Lebens hier im Norden Thailands beeindruckt und irritiert gleichermaßen.

Die Leute im hohen Norden sind meist sehr arm (für unsere Verhältnisse). Das Essen wird meist in Blechgeschirr ausgegeben und die meisten scheinen doch zufriedener zu sein, als manch einer bei uns mit GoldtelleThailaenderin aus den Bergdoerfern im Nordenr.

Es soll in den Bergdörfern Familien geben, die ihre Kinder an Menschenhändler verkaufen, so arm sind sie. Wo diese dann landen, übersteigt wohl so manche Vorstellungskraft.

Es müsste doch so etwas wie ein Notfallplan geben, der diese Dinge abfängt?

Wenn man das hinterfragt, wissen selbst Thailänder von diesen Machenschaften nichts.

Der allseits hochgeschätzte König Bhumipol Adulyadej hat wohl viel für die Volksstämme im hohen Norden getan, ist aber auch schon in einem hohen Alter, er ist der älteste Monarch weltweit und wohl auch der beliebteste.

Wie mir ein Engländer in Hua Hin erzählte, sähen die Thailänder wohl gerne die Tochter des Monarchen auf dem Thron, anstatt den Sohn, dem einiges nachgesagt wird, die Tochter ist fast so beliebt wie ihr Vater. Die Thronfolge wird aber immer männlich vergeben und so wird den Thailändern wohl nichts anderes übrigbleiben, als den Sohn irgendwann zu akzeptieren.

Überhaupt ist hier alles sehr männerfreundlich, von Mehrfachheirat bis Arbeitsteilung, hier wird von der Frau einiges abverlangt.

Kein Wunder das unsere Machos sich dort wohlfühlen. 😉

Bei den liebreizenden Thailänderinnen kann ich sie aber auch gut verstehen.

Gegrüßt wird in Thailand huldvoll der, der Einfluss, Macht und Geld hat. Eigentlich dasselbe wie im Westen, nur dass es bei uns nicht so offensichtlicher stattfindet. Je höher „der Stand“ umso tiefer die Verbeugung.

Weiter im Süden in Bangkok auch der Tanz ums goldene Kalb, pardon der Goldene Tempel Wat Phra Kaeo, Anziehungspunkt für Einheimische und der Touristen gleichermaßen.

Ich mag keine überfrachteten Prachtbauten ala Wat Phra Kaeo, dieser ist für mich eher abstoßend als inspirierend.

Trotzdem beeindruckt die Kunst mit der er geschaffen wurde.

Das viele Gold und Geglitzer so üppig verziert, nervt mich und ist in dieser Fülle finde ich, nicht mehr wirklich prachtvoll.

Gute informative Thailandseite.

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