und Dezimierung von Meinungen und Inhalten.

Konkret menschlich oder einfach nur politisch korrekt?

Es häufen sich „scheinheilige“ Debatten wie:

Wie sexistisch ist Deutschland?

Muss man Kinderbuchklassiker bereinigen?

Vorwurf des Antisemitismus bei Kritik an Beschneidung etc.

Einführung der Frauenquote . (Klingt nach Aufhetzung von Männer u. Frauen)

Da fragt sich wohl so manch einer, also ich auf jeden Fall: „Hallo bin ich hier im richtig normalen Leben oder sind das an den Haaren herbeigezauberte Scheindebatten?“

Irgendwie erinnert mich das an schlechte Comedy, wie Dschungelcamp oder Berlin Tag und Nacht.

Ernste wirkliche Probleme der Bevölkerung werden durch Scheindiskussionen ersetzt und dadurch negiert.

Da wird jedes Quäntchen Humor oder Gesülze auf die Goldwaage gelegt und anstatt Tacheles wird die Aufführung „wir haben uns alle lieb“, aber nur nach außen hin, inszeniert.

Es wagt keiner mehr seine wirkliche Meinung kundzutun, auch wenn es ein idiotischer Frauenwitz ist und dann vielleicht unter Sexismus fällt, dann weiß „Frau“ wenigstens, was man von solch einem Kerl zu halten hat.

Nein, es wird geschmiert bis die Schwarte kracht, nämlich rumgesülzt und wir entfernen uns immer mehr von der Wahrheit und Offenherzigkeit.
Die einzige gelebte Offenherzigkeit die auch verbreitet werden darf, sind Möpse, Konsum und dummdreiste Soaps.

Klasse Artikel zum Thema Sexismus und andere Verwirrspielarten von Konrad Hausner hier: Sexismusdebatte: Auch dieser Unfug kommt aus Amerika

Hervorragender Artikel der leidlichen Sexismus-Debatte von Birgit Kelle Dann mach doch die Bluse zu! Sie spricht einem aus der Seele, einfach eine geniale Erzählerin, die auf den Punkt kommt.

 

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