mit dem Medienkonsum verringert sich auch die Stabilität der Psyche.

Wenn der Staat unmündige Konsumenten heranzüchtet, brauchen wir uns um deren Geisteszustand nicht zu wundern. Selbst schon Kleinstkinder nehmen den Medienkonsum ungefiltert in sich auf.

Komasaufen unter Jugendlichen ist  keine Seltenheit.

Wir erschrecken bei Meldungen über Verwahrlosung, Lieblosigkeit, Verrohung, Lethargie, Manipulation und Gewalt.

Doch unsere tägliche Kost ist alles andere als harmlos.

Ständiger Medienkonsum wie Fernsehen, Playstation nagen an den Nervenleitungen wie Rost an Wasserrohren.

Es wird eine Welt vorgegaukelt, die nicht existent ist, sie transportiert spärlich Wahrheiten und wird unterbewusst mit der eigenen verglichen. Reizüberflutung vermengt sich mit der Realität und verschwimmt zur Aggressionspotential gegen sich selbst und der Umwelt.

Es ist ein täglicher Kraftakt gerade Kinder vom Konsum zu befreien, der auch öfters kläglich scheitert.

Denaturierte Lebensmittel tun noch ein weiteres dazu, den modernen Wohlstandsmenschen zu destabilisieren.

Die Falle des Konsums ist bequem und deshalb so schwierig zu umschiffen, der Mensch geht den Weg des geringsten Widerstandes.

Wie können wir der Gefahr entfliehen?

Als erstes braucht der Mensch Aufgaben, gerade Kinder und Jugendliche müssen in das tägliche Leben mit eingebunden sein. Bei Konsumhäufung den „Kasten“ ausschalten und zu Tätigkeiten anregen und wenn es „nur“ das Straßenkehren ist.   Ältere Menschen die aus dem Beruf draußen sind und die Eigeninitiative meiden, sind Sportvereine oder auch caritatives Wirken ungemein interessant und hilfreich.

Die moderne Medizin verschreibt Depressiva und anderen gefährlichen Krimskram, wenn dieser Mensch dann nicht mehr „richtig“ funktioniert. Medienkollaps

Vieles bleibt auch unter der Oberfläche und kann Auslöser von Krankheiten sein.

Es gibt auch gute Naturheilmittel die die innere Balance mit wiederherstellen können.

Ich für meinen Teil helfe mir durch Gebete und Glauben. Fasten ist auch ein gutes Mittel der Wahl. Das muss nicht zwangsläufig „Hungern“ bedeuten, sondern man kann auch mal 2 Wochen auf Radio|Fernsehen oder einfach Fremdbeschallung verzichten.

Auch Rituale können helfen diesem Teufelskreis zu entkommen. Regelmäßige Spielabende mit der ganzen Familie können solche Rituale sein.

Schreiben sie unter Kommentare wie Sie Ihren Alltag meistern, welche Dinge Ihnen weiterhelfen in dieser hektischen Zeit.

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