hiermit möchte ich eindringlich vor den Gefahren des WOW (World of Warcraft) warnen, vor allem bei sehr jungen Spielern.

Die Gefahr liegt nicht im Spiel selbst, das sehr abwechslungsreich ist und schon deshalb kein Ende hat, sondern im Gruppenzwang.

Deshalb ist die Gefahr der Sucht sehr groß und damit auch die Gefahr des schulischen Absturzes, weil die Lernphasen einfach zu kurz kommen, da das zwanghafte Verhalten durch den Druck von den Spielekumpels zunimmt, wenn gewisse Stände nicht erreicht werden. Nach dem Motto: „Warum warst Du gestern nicht on?“ Dann ist es wohl völlig uncool zu antworten:“ Ich musste gestern für die Mathenarbeit lernen“ Die meisten schulischen Sitzenbleiber aus meinem Bekanntenkreis sind WOW – Zocker gewesen.

Viele WOW Zocker, zumindest im jugendlichen Alter schaffen es nicht „nein“ zu sagen.

Ob es zur Spielesucht kommt, hängt wohl auch vom Charakter des Spielers ab, aber wer weiß schon selber, wie er/sie in welcher Situation tickt?

Deshalb sollte man sich oder seine Kinder wirklich kritisch betrachten und zugeben und komplett aufhören, wenn man sich/sie ertappt und die alltäglichen Dinge nicht mehr auf die Reihe bekommt.

Ein bisschen aufhören kann man hier nicht, dann kommt man wieder in die Zwickmühle der Gruppe.

Jedenfalls wünsche ich jedem ein gutes Feeling und insbesondere einen realistischen Blick auf die eigene Situation.

Zocker und Onlinesüchtige schaffen es nicht „nein“ zu sagen. Helfen Sie als Elternteil den Stress für die Kinder zu mindest zu mindern und reduzieren Sie die Computerzeit.

Das geht persönlich schlecht, außer man stellt den Computer aus dem Zimmer. Deshalb rate ich zu Kindersicherungen, in denen Sie die Verweildauer am PC exakt einstellen können.

Ist die eingestellte Zeit vorüber, fährt der PC einfach runter und schaltet sich ab. Ein Login ist dann am gleichen Tag nicht mehr möglich.

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