Sollte es wirklich ein Spendensumpf geben?

Ich denke schon das Frau Guttenberg bestimmt das richtig tun wollte, aber das was man so über den Verein „Innocence in Danger“ liest,  ist ihr Engagement wohl mächtig danebengegangen. Um ihr Image zu retten und den Verein, sollte sie als Präsidentin des deutschen Vereins von „Innocence in Danger“ schleunigst um Aufklärung der Gelder bemüht sein, sonst geht der Schuss nach hinten los.

Falls Frau Guttenberg das aus welchem Grund auch immer nicht kann, wäre Rückzug das geeignetere Mittel.

Da wo man selber aufklären möchte, sollte man selbst Transparenz einfordern.

Ich kann mir über die Sendung kein Urteil erlauben, da ich sie nicht gesehen habe.

Den Verein kenne ich auch nicht.

Bei solchen Themen bin ich ziemlich dünnhäutig, ich verabscheue Menschen die willentlich aus welchem Grund auch immer, sich über die Freiheit von beschützungswürdigen Lebewesen hinwegsetzen. Was mag in den Köpfen  dieser Menschen vorgehen,  die sich in solchen unfairen Situationen groß fühlen bzw. bestätigt?

Ich hoffe für die anderen Schutz-Organisationen, dass es schnellstmöglich zur Aufklärung über diesen Verein kommt, damit Gelder die gebraucht werden, auch in die richtige Kanäle fließen.

Des Weiteren wünschte ich mir, dass generell alle Vereine für ihre Ehrenamtlichen Helfer/innen Führungszeugnisse verlangen würden, so wie es der Rechtsanwalt Georg Ehrmann (Rechtsanwalt und Vorsitzender d. dt. Kinderhilfe) fordert.

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