Menschen werden von Machtmenschen regiert.

Ein Machtmensch ist in erster Linie ein Alphatier und selbstsüchtig*.

Wahrscheinlich schon von Kindesbeinen mit den „richtigen“ (findigen, brutalen) Genen ausgestattet.

Das „richtige, besser kalte“ Elternhaus, schadet der Karriere dieses Typuses auch nicht.

Diese Menschen sehen in erster Linie nur ihre Person. Sie sind sich „keinerlei Schuld“ bewusst.

Das ist in der Regel auch legitim und sollte ja erst mal richtig sein.

Die Empathie jedoch für andere Menschen, ist bei diesem Typus, meist auf dem Nullpunkt oder sehr schwach ausgeprägt.

So werden diese Machtmenschen ohne mit der Wimper zu zucken, Dich und Mich aufs Schlachtfeld  schicken, wenn es „seiner|ihrer“ guten Sache dienlich ist.

Auf einem Video gerade bei den Ägyptischen Aufständen vom Januar gut zu sehen, ein Hammer(dieses Auto können sich nur Betuchte leisten, es soll ein Diplomatenauto gewesen sein) schert direkt auf die Masse um und überfährt willentlich Demonstranten, wahrscheinlich aus Hass und Verachtung auf die Demos.

„Man“ sieht die eigenen Felle (Profit), dahin schwimmen und somit ist dann jedes Mittel recht.

Die Liste ließe sich endlos fortsetzen.

Kriege und Aufhetzung der Bevölkerung, dienen nur einem Mittel, dem Machterhalt und Gelderhalt

der korrupten über alle Maßen verkommenen abgehobenen Machtsuchtmenschen.

Diese Suchtmenschen der Macht und des Geldes, sind in allen Berufssparten zu finden,

nicht nur in denen der Bankiers und Politiker.

Diese Sucht der Macht ist genauso schlimm wie Alkohol oder Drogen.

Meist wird die Machtsucht auch in Kombination mit anderen Süchten ausgelebt, damit sie ertragbar ist.

Sie/Er ist auch zu finden in vielen Familien, wie man aus den Zeitungen liest, mit Missbrauchs-Fällen

oder sie auch vielleicht selbst erfahren hat.

Familientragödien werden hinter verschlossenen Türen von Machtmenschen inszeniert und sie sind der Hauptdarsteller.

 

Wie muss man diesen Menschen begegnen?

Machtmenschen imponieren den meisten, durch ihr dominantes Auftreten.

Vorsicht, Machtmenschen treten in vielfältiger Form auf.

Sie sind außerdem sehr erfinderisch in der Täuschung von Sachverhalten und der indirekten Lüge.

Aufklärung von Sachverhalten, bewußt zu unterlassen, ist auch eine Lüge.

Dem kommt man nur zuvor, das man diese Dinge mit den betreffenden Personen immer direkt

klären sollte, also mit dem „Ankläger“ und dem „Beklagten“.

Macht dieser Mensch dann einen Rückzieher, ist er entweder feige oder hat bewußt gelogen.

Machtmenschen können auch auf die Mitleidstour kommen und somit versuchen auf ihre

Mitmenschen Macht auszuüben.

Selbst Krankheiten können zu einem gefährlichen Manipulator werden.

Religiosität ist auch ein Machtinstrument, man denke nur an das Mittelalter

oder auch die heutigen Sektenführer.

Machtmenschen sind meist sehr verführerisch und erspüren genau die Wünsche ihres Gegenübers

und machen sich diese zu Nutzen.

Sie benutzen die Schwäche** ihres Gegenübers zur Stärkung ihrer Macht,

indem sie ihrem Gegenüber auch indirekte Versprechungen (Köder) signalisieren,

die der Schwächere glaubt, nicht ohne diesen Machtmensch erreichen zu können.

 

Nimmt man diese Angebote an, wird man solange am Tropf gehalten, wie man von Nutzen ist.

Nimmt man diese Angebote nicht an, wird man gleich fallengelassen.

Für diese Menschen sei gesagt, besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.

Man hat also immer gleich die Wahl, ob man sich benutzen lässt oder ob man seine eigenen Wege geht.

Die Ausrede „das habe ich nicht gewusst“ gilt nicht, man hat immer die Wahl.
Jedoch ist durch die Verführung, der Blickwinkel meist sehr eingeschränkt und einmal

in der Tretmühle gefangen, ohne fremde Hilfe schwer zu entkommen.

Manchmal ist es auch einfach Lethargie, den Dingen nicht ins Auge sehen zu wollen,

den Konfrontationen mit dem „Machtmenschen“ zu scheuen.

Der Schwächere die Zustände einfach nicht ansprechen möchte und lieber in der eigenen Hölle „weiterbraten“ möchte.

Demnächst mehr….

 

* Wenn man es religiös betrachtet, wäre dann die Selbstsucht ein Zeichen für Gottlosigkeit, da man sich selbst als Alleinherrscher (ohne Führung) sieht.

** Mitleid ist auch eine Schwäche, zumindest für den Machtmenschen

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