Interessantes für Jugendliche

19. 9.09  – TV-Beitrag > ü> ber das PZN – ZDF 17.45 Uhr – „Menschen – das Magazin“

Sicherlich auch noch in der Mediathek von ZDF
Zurück ins richtige Leben
Kiffen – das machen doch alle!
„Nehmen Sie das doch nicht so ernst, das machen doch alle“, wird die besorgte Mutter eines jugendlichen „Kiffers“ aus Heidelberg sogar von der Hausärztin beruhigt. Was die nicht weiß oder nicht wahrhaben will, ist, dass mindestens jeder zehnte Jugendliche sich in die Psychiatrie kifft, mit einer „Drogenindizierten Psychose“.
Karsten, 20 Jahre, hat ein halbes Jahr im Psychiatrischen Zentrum Nordbaden in Wiesloch verbracht (Ende 2008 bis Frühsommer 2009) und ist bereit, offen über seine Vergangenheit, seine Erfahrungen in der Klinik und seine Zukunftshoffnungen zu sprechen, vor allem aber auch darüber, was es bedeutet, durchs Kiffen mit 19 Jahren in der Psychiatrie zu sein.

Freude am Leben – 22.07.10

In N-TV wird die Freude an einem Projekt beschrieben, mit denen Behinderte und Suchtkranke gemeinsam ein renovierungsbedürftiges Haus mit gespendeten Materialien renovieren und neu gestalten.

Das “Selbstwert entdecken” nicht nur für Behinderte und Suchtkranke gilt, sollte uns alle zu denken geben.

Nicht nur in diesen Gruppen kommt es zu Orientierungslosigkeit, wenn keine Perspektive vorhanden ist.

Gerade Jugendliche und Kinder werden in eine Passivrolle innerhalb der Familie gedrängt in der sie sich nur schwerlich befreien können.

Mir kommt es so vor,  je mehr Materialismus vorhanden ist, desto mehr findet auch menschliche Verwahrlosung statt,
nicht global, doch erschreckend oft. So was nenne ich auch Wohlstandsverwahrlosung.

Verpflichtende Waldtage für Kindergarten-und Grundschulkinder würde die Selbstwahrnehmung und das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken.
Anstatt quälender Barrenturnübungen, wären auch für ältere Schulklassen Boxen und asiatischer Meditationssport wie Tai-Chi empfehlenswert.

Das schont nicht nur die Nerven des Schulpersonals, sondern erfreut auch die Schüler,
deren Motivation gesteigert wird und damit auch Frust abgebaut wird.
Wenn Meditationssport in der 1. Stunde angewendet würde, könnten viele Probleme in der Schule abgefedert werden.

 

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