Momentan ist eine verrückte, beklemmende Zeit.

In Japan findet gerade der AKW SuperGau nach dem großen Erdbeben statt, die Welt sieht zu und Japan dementiert und mauert.

Die arabische Welt und ihre Bürger kämpfen in mehreren Staaten um Freiheit  und Demokratie. In der westlichen Welt kann man das gar nicht nachvollziehen, bei uns sind manche Bürger nämlich schon zu lethargisch, um zur Wahlurne zu schreiten.

Unsere Regierung um ihre Pöstelchen in Sorge, lassen einfach Neune gerade sein und enthalten sich in der Libyenfrage. Libyen und eine etwas andere Sicht der Dinge.

Verzweifelt versucht die Regierung die Eurokrücke am Leben zu erhalten.

Menschen weinen um einen Eisbären und man hat allen Ernstes Angst, um die menschliche Wahrnehmungsrelation der Massen.

Ja, es ist ein umwälzender Zeitabschnitt in dem wir leben und die Welt verändert sich nicht nur unmerklich, sondern kraftvoll offenbar vor unseren Augen.

Mit Twitter ist man in Sekunden über alle Details in der Welt informiert, die Welt ist sozusagen zusammengerückt als Dorfgemeinschaft.

Konnte man früher über Erdbeben und sonstige Naturkatastrophen manchmal erst nach einer Woche erfahren, sind sie heute innerhalb von Sekunden für uns in geistiger greifbarer Nähe.

Ich möchte keine Untergangsszenario betreiben, doch dazu fällt mir die Bibelstelle des

Matthäus – Kapitel 24 – Der Anfang der Wehen

Mat 24:7 Ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Staat den anderen angreifen. In vielen Teilen der Welt wird es Hungersnöte und Erdbeben geben.
Mat 24:8 Doch das ist erst der Anfang, es ist wie bei den Geburtswehen.
Mat 24:9 Dann wird man euch bedrängen, misshandeln und töten. Die ganze Welt wird euch hassen, weil ihr zu mir gehört.
Mat 24:10 Viele werden sich von mir abwenden; sie werden einander verraten und sich hassen.
Mat 24:11 Viele falsche Propheten werden auftreten und viele in die Irre führen.

Es kann wohl noch lange andauern und kurz sein, wer kann es wissen?
Auch dazu fällt mir ein Bibelspruch ein: „ Wenn ihr umkehrtet und stillebliebet, so würde euch geholfen; durch Stille sein und Hoffen würdet ihr stark sein. Aber ihr wollt nicht.“ Jesaja – Kapitel 30,15

Dietrich Bonhoeffer schrieb einmal: Es gibt keine hinreichende Erklärung des menschlichen Leids, aber es gibt die Erfahrung der inneren
Bewältigung.

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