Dies ist ein schwieriges Thema und ich versuche mich mal daran.

Was unterscheidet einen mitfühlenden ungläubigen von einem gläubigen Menschen?

In erster Linie mal gar nichts. Jeder ist unvollkommen bzw. fehlerbehaftet.

Doch durch den Glauben an Gott erfüllt sich der Geist der Menschen mit energetischer Kraft,

ich würde es herrliche Magie nennen,

andere sagen Hoffnung,

in der Bibel spricht man vom Heiligen Geist.

Die Magie von der ich sprach wird im 1.Korinther 2.9-14 treffend beschrieben,

man kann sie nicht erklären aber sie ist einfach da:

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„Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben.“

Uns aber hat es Gott offenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit.

Denn welcher Mensch weiß, was im Menschen ist, als alleine der Geist des Menschen, der in ihm ist? So weiß auch niemand, was in Gott ist, als alleine der Geist Gottes.

Wir aber haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, dass wir wissen können, was uns von Gott geschenkt ist.

Und davon reden wir auch nicht mit Worten, wie sie menschliche Weisheit lehren kann, sondern mit Worten, die der Geist lehrt, und deuten geistliche Dinge für geistliche Menschen.

Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen; denn es muss geistlich beurteilt werden.

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