Das was der Mensch liebt – schützt er!

Doch was ist mit Menschen, insbesondere Politiker und Machtmenschen,

die nichts so sehr lieben als Macht und Geld?

Sie stürzen die Welt ins Chaos, durch ihre Selbstsucht,
denn sie finden sich selbst nirgendwo wieder.

Es ist wichtig für einen Menschen geliebt zu werden, vor allem im Anfangsstadium Kind.
Kinder die aufwachsen ohne Geborgenheit und Liebe, gelingt es ungleich schwieriger Vertrauen
in die Welt und in Menschen zu setzen.

Als Erwachsene auf der Suche nach Glück und Anerkennung sucht man dann nach Ersatz der nicht befrieden kann,
denn die Anerkennung ruht immer in einem selbst, man musst sie nur wecken.
Denn unsere Handlungen zeugen von uns und prägen den Respekt zu uns selbst,
der uns dann dem Seelenfrieden näher bringt, uns vor eitlem Selbstbetrug und Irrwegen schützt.

Wenn Du Dich selbst nicht lieben kannst,
wie kannst Du Dich schützen vor Dingen die Dir selbst nicht bewusst sind
und auch Deiner Umwelt un/wissentlich schaden?

Der Mensch strebt nach göttlicher Vollendung, die wie ich meine nur im Glauben zu finden ist,
aber in keiner von Menschenhand geformten Religion.

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