Eine der am interessantesten Bibelstellen wie ich finde, ist Römer 14, vor allem Römer 14:22,23.

22, Den Glauben, den du hast, behalte bei dir selbst vor Gott. Selig ist, der sich selbst nicht zu verurteilen braucht, wenn er sich prüft.

Wer aber dabei zweifelt und dennoch isst, der ist gerichtet, denn es kommt nicht aus dem Glauben.
Was aber nicht aus dem Glauben kommt, das ist Sünde.

In der Bibelstelle wird der eigene Glaube treffend beschrieben.

Ich finde Römerbrief 14 ruft geradezu auf, nach Mitmenschlichkeit, Nächstenliebe und Brüderlichkeit.
Das angeführte Beispiel der Verhaltenweise über Speisen, ist übertragbar auf die ganze menschliche Verhaltensweise.

Dies verkörpert schlüssig unsere Handlungsweisen im Glauben und zeigt uns auf, dass wir immer genau wissen, ob etwas im Recht oder Unrecht geschieht.

Ich verstehe das so, dass in dieser Bibelstelle offenbart wird, dass sich eigentlich jeder selbst anklagt oder verteidigt vor Gott im Geiste.

Man steht und fällt mit der eigenen geistigen Gesetzgebung, dass was man selbst für richtig oder falsch hält, innerhalb der Glaubensmauern.

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Kol 3,18: Ihr Weiber, seid euren Männern untertan im (Glauben an) den HERRN, wie sich’s gebührt.

In der Bibel steht: „Die Frau sei dem Manne untertan“, dass gilt denke ich nicht als Herrschaftsanspruch für den Mann, sondern ist eher dem natürlichen Gleichgewicht geschuldet. Gott möchte das die Menschen in Einklang miteinander leben.
Da die Frau schon für die Erziehung der Kinder, also auch des Mannes sorgt, soll sozusagen das Yin/Yang durch die Anhörung des Mannes wieder gewährleistet sein.
Hätte der Mensch die Liebe an sich in sich, wäre das nicht von Nöten, denn gegenseitige Liebe hebt alle Grenzen auf.

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Schwach sein
Stark sein im Glauben heißt auch manchmal schwach zu sein, deshalb hilft hier immer

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Leidet jemand unter euch, der bete.
Jakobus 5,13

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Trost finden
Psalm 72,23  Dennoch bleibe ich stets an Dir; denn Du hältst mich bei meiner rechten Hand, Du leitest mich nach deinem Rat und nimmst mich in Ehren an.
Wenn ich nur Dich habe, so frage ich nichts nach Himmel und Erde. Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, so bist Du doch, Gott, allezeit meines Herzens Trost und mein Teil.

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Eitelkeit
Prediger – Kapitel 2 , 11 Da ich aber ansah alle meine Werke, die meine Hand gemacht hatte, und die Mühe, die ich gehabt hatte, siehe, da war es alles eitel und Haschen nach dem Wind und kein Gewinn unter der Sonne. (Prediger 1.14)   12 Da wandte ich mich, zu sehen die Weisheit und die Tollheit und Torheit. Denn wer weiß, was der für ein Mensch werden wird nach dem König, den sie schon bereit gemacht haben? (Prediger 1.17)  13  Da ich aber sah, dass die Weisheit die Torheit übertraf wie das Licht die Finsternis; 14  dass dem Weisen seine Augen im Haupt stehen, aber die Narren in der Finsternis gehen; und merkte doch, dass es einem geht wie dem andern. (Sprüche 17.24)  15 Da dachte ich in meinem Herzen: Weil es denn mir geht wie dem Narren, warum habe ich denn nach Weisheit getrachtet? Da dachte ich in meinem Herzen, dass solches auch eitel sei. 16  Denn man gedenkt des Weisen nicht immerdar, ebenso wenig wie des Narren, und die künftigen Tage vergessen alles; und wie der Narr stirbt, also auch der Weise. (Psalm 49.11)   17 Darum verdross mich zu leben; denn es gefiel mir übel, was unter der Sonne geschieht, dass alles eitel ist und Haschen nach dem Wind.