Eine der mit am  interessantesten Bibelstellen wie ich finde, ist Römer 14, vor allem Römer 14:22,23.

22, Den Glauben, den du hast, behalte bei dir selbst vor Gott. Selig ist, der sich selbst nicht zu verurteilen braucht, wenn er sich prüft.

23, Wer aber dabei zweifelt und dennoch isst, der ist gerichtet, denn es kommt nicht aus dem Glauben.
Was aber nicht aus dem Glauben kommt, das ist Sünde.

In der wird der eigene Glaube treffend beschrieben.

Ich finde Römerbrief 14 ruft geradezu auf, nach Mitmenschlichkeit, Nächstenliebe und Brüderlichkeit.
Das angeführte Beispiel der Verhaltenweise über Speisen, ist übertragbar auf die ganze menschliche Verhaltensweise.

Dies verkörpert schlüssig unsere Handlungsweisen im Glauben und zeigt uns auf, dass wir immer genau wissen, ob etwas im Recht oder Unrecht geschieht.

Ich verstehe das so, dass in dieser Bibelstelle offenbart wird, dass sich eigentlich jeder selbst anklagt oder verteidigt vor Gott im Geiste.

Man steht und fällt mit der eigenen geistigen Gesetzgebung, dass was man selbst für richtig oder falsch hält, innerhalb der Glaubensmauern.

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Stark sein im Glauben heißt auch manchmal schwach zu sein, deshalb hilft hier immer

Leidet jemand unter euch, der bete.
Jakobus 5,13

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