In erster Linie resultiert das Gefühl der Gewissheit daraus, dass es sich für dieses beschränkte menschliche Dasein, nicht  das Leben Mensch lohnt.

Es ist zu wenig geistige Berechtigung in unserer menschlichen Existenz, zu viel Beschränkung in unserer menschlichen Hülle.

Wenn man das menschliche Treiben so ansieht, so wäre all dies zu trivial, um hier und jetzt die wirklich umfassende Gewissheit der menschlichen Existenz zu haben und zu akzeptieren.

Wenn ich nicht glauben würde, dass Gott uns zu bedeutenderen Möglichkeiten des Daseins erschaffen hätte, wäre der seelische Schmerz unerträglich.

Das menschliche mühevolle Handeln und Treiben, das manchmal kaum über das der Tiere hinaus geht, ist durchschaubar und abschreckend, wie frustrierend zugleich.

Wären da nicht die lichten Momente der Hoffnung auf eine geistige Heimat, grauenhaft wäre das Dasein in der Behausung Mensch.

Alleine durch Dich bin ich stark, mein Gott. Sonst ist mir nichts zu Eigen.

 

Gute Predigt über die Gewissheit des Glaubens an Gott und Jesus Christus von Lars Klinnert

http://www.predigtpreis.de/predigtdatenbank/predigt/article/predigt-ueber-2-korinther-43-6.html

„Die Gewissheit des eigenen Heils geht auf diese Weise jedenfalls Hand in Hand mit dem Zweifel am Heil der anderen.“

Das denke ich nur für den Anfang des Glaubens. In der man vor dieser Erkenntnis erschrickt.
Denn auch die Gottgläubigen sind nicht gefeit vor Rückschlägen oder gar Abfall des Glaubens.
Der Kampf ist täglich, mit dem eigenen Verständnis für Gut und Böse.

Ich denke für jeden Menschen gleich welcher Glaubensrichtung, ist immer Hoffnung.
Denn in der Bibel steht, „im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen“.

Es steht uns nicht zu darüber zu urteilen, es ist Eitelkeit.

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