Hervorragender Artikel, der mir in großen Teilen zusagt, Blog Steven Black.

Als kosmischer Mensch zu leben bedeutet stetige Selbstdifferenzierung, verstärkte Individualisierung, OHNE jedoch aus den Augen zu verlieren, daß in allen anderen Menschen ebenso, das göttliche Selbst existiert. Völlig egal, ob Pakistani, Amerikaner, Türken, Marokkaner, Chinesen – whatever. Trennung möglichst vermeiden .. was allerdings nicht immer möglich sein wird.

Wir sind KEINE Menschen, wir sind ALLE “Ausländer”.

Wesen von diversen anderen Planeten inkarnieren hier als Menschen, Orion, Pleijaden, Sirius, was auch immer. Der Planet Erde ist eine Multidimensionale Sammelstelle für sogenannte “menschliche Erfahrungen”. Was wir die Menschheit rufen, ist eine von der Quelle ins DaSein gerufene Kraft, zur Lösung diverser Probleme im Universum. Niemand kam unfreiwillig, niemand ist hier “gefangen”, wer in dieser Opferschiene denkt, macht sich selber kleiner als er wirklich ist.

Wobei das größte Problem, die Unwissenheit der Massen und die Gleichgültigkeit ist. Nicht zu vergessen, die Gier und die Dummheit!

Zumindest in meinem Verständnis, sind wir hier um die Trennung und Negativität zu reduzieren, indem wir sie IN UNS reduzieren. IN uns selbst, ganz persönlich, indem wir in unsere wirkliche Kraft und Tiefe kommen. Der Realisierung des kosmischen Menschen, der im “Himmel” UND auf der Erde wohnt.

Allerdings muss man dafür keinen “kosmischen Blickwinkel” haben, für manche wärs wahrscheinlich sogar besser, um der Hybris und Selbsterhöhung entgegenzuwirken. Wirklich menschlich zu sein, ist schon Hausaufgabe genug.

Bald kann sich keiner mehr auf Unwissenheit berufen, die Mehrheit wird sich nun mit der Überwindung der eigenen Trägheit beschäftigen müssen. Ob sie wollen oder nicht, wer nicht will, wird’s viel schwerer haben.

Wie lebt man nun ganz konkret, die Reduzierung von Trennung und Negativität?

Im Grunde recht einfach, indem man sich vergegenwärtigt, daß durch Anklage, Hass und Wut, immer nur Anklage, Hass und Wut genährt und fortgepflanzt wird. Daß durch Liebe und Toleranz, durch Offenheit, immer auch diese genährt und erweitert wird. Was allerdings nicht bedeutet, daß man wie ein “trotteliges Liebesknäuel”, blind durch die Welt stolpert.

Als ein Beispiel:

Ich selbst bin offen dafür, in anderen Menschen Gemeinsamkeiten zu sehen, aber auch dafür, daß Arschloch zu sehen, welches jemand unbedingt sein will. Aber daß ist dann eh sein Bier.

Allerdings möchte ich feststellen, ich begegne nur mehr sehr selten solchen Leuten, eigentlich kaum mehr und dies ist ein Beweis dafür, wie Resonanz funktioniert. Aber die arbeitet nicht immer perfekt, es bleiben oft Spielräume für Irrtümer und  Fehlinterpretationen, unglückliche Begegnungen können immer passieren, wenn man den gewohnten Platz verlässt.

Aber grundsätzlich erlebe ich das schon so, daß, je mehr du DU selbst wirst, du auch verstärkt solchen Leuten begegnest, die sich ähnlich entwickeln. Toleranz und Geduld halte ich für eine Stärke, wobei Ungeduld eine kleine Schwäche meinerseits ist, an der ich arbeiten muss.

Treffe ich den türkischen Gemüsehändler an meiner Ecke, grüße ich freundlich, hab nen kessen Spruch auf der Lippe und behalte für mich, daß ich den muslimischen Glauben befremdlich finde. Aber immerhin glaubt der Kerl an einen Gott, ein “höheres Wesen”, an einen “Schöpfer des Seins”. Der durchschnittliche Moslem ist kein radikalisierter Salafist, er ist tatsächlich gläubig.

Nur weil ich seinen Glauben limitierend finde und er vermutlich meine Überzeugungen ebenfalls als “sehr befremdlich” ansehen würde, heißt daß nicht, es gäbe keine Gemeinsamkeiten. Und ich hab mit manchem Moslem schon Diskussionen über Religionen geführt, da würde man mit den Ohren schlackern. Man kann doch verschiedener Meinung sein, sich aber doch sympathisch finden. Kommt immer auf die Menschen an.

Die Unterschiede zwischen den Menschen findet auch ein Spatzenhirn, Gemeinsamkeiten, oder Ähnlichkeiten zu sehen, bedarf etwas der Empathie.

Gibt man in Google “Gemeinsamkeiten zwischen den Menschen” ein, entdeckt man bezeichnenderweise 2. 117 000 Ergebnisse. Aber nur eins davon spricht von der  Gemeinsamkeit zwischen den Menschen, allerdings war’s nur eine Statistik, daß Menschen an sowas glauben würden.

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Da werden etwa Gemeinsamkeiten zwischen Fisch und Mensch, (ganz, ganz wichtige Dinge ) zwischen Affe und Mensch, oder allerlei andere genetische Gemeinsamkeiten mit der Tierwelt gefeiert – danach hab ich aber eigentlich nicht gefragt, oder? (Hm, sieht irgendwie nicht so aus, als wäre Google emphatisch .. )

Und auf einer Seite (Wo ist Gott) musste ich lesen:

Der Mensch im Vergleich zu den Tieren

Der Mensch ist die Krone der Schöpfung. Manche Tiere können zwar fliegen, schneller laufen und schwimmen oder haben mehr Kraft als wir Menschen, aber vor allem die kognitiven Fähigkeiten von uns Menschen übertreffen die der Tiere um ein Weites.

Es gibt viele verschiedene Kriterien die den Menschen eindeutig von den Tieren unterscheiden und ihn deutlich von den Tieren abhebt.

Herrje, sind wir wirklich in 2014 angekommen, oder bilde ich mir daß etwa nur ein? Optisch mag sich der Mensch vom Tier unterscheiden, aber sein Verstand hebt ihn sicher NICHT von den Tieren ab – meistens wohl eher umgekehrt! Wie kann man eigentlich Glauben, daß Tiere nicht dasselbe fühlen wie wir? Die fühlen nicht nur Schmerz, und andere physikalische Sensationen, die fühlen auch LIEBE, Verbundenheit, Lebensfreude, Spaß, Mut, Loyalität und vieles mehr.

Viele Tiere sind in meinen Augen, der Mehrheit der sogenannten Menschen um einige Lichtjahre voraus. Die wissen, was wirkliche Spiritualität ist, weil sie diese leben – sie nähren einander. Im Grunde sollten wir das alle längst gelernt haben.

Es gibt übrigens die Theorie, wonach der Mensch auf Erden nur etwa 30 – 35 Jahre alt werden könnte, gäbe es die Lebenskraft Felder der Tierwelten nicht. Wer wäre demnach, wem voraus? Und woher kommen denn die Wesen, genannt “die Tiere”? Sind denn die nicht auch alle vom “Ausland”?

Erwischt, da ist sie wieder, meine Ungeduld mit Dummheit und Trägheit .. man möge es mir bitte nachsehen.

Na gut, was andere Leute tun, oder denken, ist nicht meine Angelegenheit. Ich habe wirklich genügend mit mir selbst zu tun, da gibts genug Aspekte, die nicht grade die erleuchtetsten sind. Man kommt bei nahezu allen Dingen, immer auf sich selbst zurück.

Die Trennung in der Welt um uns herum, und die Klassifizierungen diverser Unterschiede, beruhen auf der Trennung der Menschen von sich selbst. Klassifizierungen und Vergleiche dienen meist der Selbsterhöhung – “schau, ich bin anders, ich bin besser”. Und das beruht wiederum, auf einer tiefsitzenden Angst – vor allem was fremd und anders ist.

Ja, okay, wir sind alle “anders”. Es ist jedoch die Verschiedenheit UND das Gemeinsame, was den Wert eines Menschen ausmacht. Aber besser ist hier niemand, wir haben alle noch viel zu lernen und zu verstehen.

Und dann, sollte es gelebt werden.

Until next time, same station ..

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