Freiheit auf Kosten der anderen, der Schwächsten, die sich nicht wehren können.

Das kann man an Debatten und der Petition zur „Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens – Akzeptanz sexueller Vielfalt“ die vor allem Kinder schützen möchte und sich übler Verleumdung stellen muss.
Auch Vornamen ala Skywalkder oder Sexmus stehen für den Verfall der Liebe und echter Zuneigung gegenüber Kindern, also derer die sich nicht wehren können.

Wir deklarieren unsere Freiheit, die wir gerne selbst in Anspruch nehmen auf Kosten derer, die sich nicht wehren können, hier sind es die Kinder.
Nach dem Motto:
„Lasset uns die Kinder indoktrinieren. Koste es was es wolle.“

Ein guter Artikel wie die „grüne“ Indoktrinierung funktionierte, da auch die Schwulenbewegung damals eine zentrale Rolle in der Durchsetzung pädophiler Forderungen spielte.

Zwangsbeglückung inkl. geistiger Vergewaltigung.
Absolut skrupellose Verfechtung der eigenen Interessen.
Das was sie anderen vorwerfen, ziehen sie selbst gnadenlos durch.
Da wird nicht haltgemacht vor irreführenden Überschriften von Gegenpetitionen.

Kinder haben keine Lobby, dass sieht man an der Übersexualisierung der Medieninhalte überall und keinen schert es.

Homosexuelle haben eine übermächtige finanzstarke Lobby und sind mittlerweile überall integriert.

Es ist nicht weiter erforderlich Kinder mit weiteren Spielarten der Liebe zu konfrontieren.

Das bekommen sie schon früh genug mit.

Ich finde es unverantwortlich und man sieht wie diese Lobbyisten über „Leichen“ gehen.
Es schert sie ein Dreck wie Kinder sich dabei fühlen.
Die Erwachsenen wollen ihre Sache durchdrücken, egal was es kostet.

Überall sind nur noch verlogene Heuchlerpakete zu finden oder falsch verstandene Solidarität, mit dem Gefühl der Erhabenheit gegenüber angeblich kleinkarierten Moralisten.

Kinder sind diese Themen peinlich und das Thema Sexualität sollten Kinder nur mit Vertrauenspersonen führen dürfen.

Sensibilität scheint nicht gefragt, beim durchdrücken von Machtbelangen.
Sogar vor dem Kindergarten machen diese Leute nicht halt, diese Brechstange nennt sich dann Präventionsarbeit.

Es ist falsch, jeder sieht es und geht weiter.

Kinder bis ins jugendliche Alter benötigen keinen Unterricht in sexueller Aufklärung, sondern liebevolle Betreuung.

Einzig denen das nützt sind Erwachsene ohne Empathievermögen, die christliche Dogmen als Werkzeuge des Teufels brandmarken, doch selbst nach Gutdünken eigene aufstellen.

Ich schäme mich für alle unsensiblen Erwachsenen, die diesen Weg bereiten.

Verwirrte „kindliche“ freizügige Selbstdarstellungen von jungen Mädchen finden sich in den sozialen Netzwerken,
wie der Faz-Artikel „Sexuelle Selbstinszenierung im Internet“ aufzeigt.
Wohl ohne große Ansprache aufgewachsene Kinder mit Wohlstands-Verwahrlosung finden sich dort zusammen
und zelebrieren ein missglücktes Selbstverständnis, aufgebaut durch Übersexualisierung des Medienalltags junger Menschen.

 

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