Alle Religionsfürsten vereint eins, sie verführen anstatt zu führen. Sie umgeben sich mit Prunk und Gloria. Sie blenden anstatt wirkliche Hilfe anzubieten.

Ich kann die Religionsführer verstehen, denn es ist leichter den Menschen unnütze Gesetze an die Hand zu geben, als sie mit unbequemen Fragen und Antworten zu konfrontieren. Die sie ihnen zweifellos geben müssten, wäre ihnen am Wohl der Menschenseele wirklich gelegen. So aber bekommt jedes Schaf seinen Hirtenhund den es verdient. Denn der Mensch ist an der Wahrheit gar nicht interessiert, die wäre zu unbequem. Es ist besser alles zu lassen wie es ist und dem System die Schuld zu geben.

Sie bringen die Menschen durch selbstgemachte unnütze Vorschriften und Gesetze zum Abfall des Glaubens.

Dadurch vergessen Menschen die wahren einfachen Gebote, durchaus akzeptabel  in der Anwendung, wenn man sie denn wollte, aber nicht sehr verlockend für uns Sünder.

Wenn alle Religionsfürsten tief in sich gehen würden, würden sie die Unwichtigkeit ihrer eigenen Verbote erkennen. Jedoch ihre eigene Verblendung und Überheblichkeit lässt diese Erkenntnis nicht zu.

Unser erhabener Gott will reine Herzen und da wir die alle nicht besitzen, zumindest aufrechte Schuldanerkennung (die Selbsterkenntnis) und Buße (wo kann ich mich selbst ändern).

Wir sollten sie nicht für andere einfordern, sondern nur für uns selbst. Daran würde die Welt genesen.

 

God has no religion – Gott hat keine Religion – Mahatma Gandhi 

Und vergib uns unsere Schuld,. wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Amen

 

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