kopftuch_114255_640Hier haben uns die Bundesverfassungsrichter mal wieder ein Ei ins Nest gelegt und das birgt große Konflikte für alle.

Gerade rechtzeitig zu Ostern kommt das Urteil, würden wohl viele Muslime jubeln, aber Spaß beiseite.

Dieses Thema wird in Schulen viel böses Blut entfachen.

Es wäre schön, wenn es nicht so wäre, aber ein gesunder Menschenverstand der über mehrere Ecken denkt,
sieht die Dinge kommen, wie ein Omen.

Es ist eine große Bürde die allen, den Schülern und vor allem aber den Schülerinnen und Lehrerinnen auferlegt wird.

Es gibt wohl ein christliches Sprichwort „Ein jeder trage des anderen Last“.

Ist aber heutzutage unserem Zeitgeist der Extreme, gerade in den Schulen, nicht mehr angesagt.

Nicht das ich nicht nachvollziehen könnte, dass Muslime ihren Glauben ausleben möchten, denn auch ich bin religiös.

Es ist aber ein Unterschied, ob ich dies mit einem Kleidungsstück nach außen zur Schau stelle oder nicht.

Wir leben in einem säkularen Staat und dies sollte von jedem respektiert werden.

Beim Kopftuchthema werden gerne Ordensschwestern zitiert oder die jüdische Kippa, die ja auch ihre „Uniform“ tragen dürfen. Nicht/unwissend dessen, wählt aber der Schüler oder Vormund diesen Schulträger bewusst aus und ist damit vorbereitet.

Natürlich würde ich mir wünschen in einer Welt zu leben, in der jeder seinen Glauben nach außen

offen ausleben kann, ohne Repressalien für andere und für sich selbst.

Dies ist aber nicht der Fall, wie die Konflikte auf der ganzen Welt zeigen.

Wenn man seine Mitmenschen und vor allem Kinder, man denke nur an Grundschüler, beschützen möchte, ist es deshalb klüger sich zurückzuhalten und sie nicht ins sprichwörtlich „offene Messer“ laufen zu lassen.

Alles andere halte ich für selbstsüchtig und unüberlegt.

Denn beide Seiten – Befürworter und Gegner – müssen damit rechnen, dass radikale Kräfte, die noch nicht mal davor halt machen ihre eigenen Kinder für sogenannte „Ehrenmorde“ hinzugeben, auch nicht vor subtileren Maßnahmen zurückschrecken.
Ihre Eitelkeit und Verbortheit blendet sie.

… und alle die von offener Toleranz  faseln und sie für alles und jedermann einfordern, sie möchten entweder nur ihre eigene Eitelkeit bedienen, nämlich ihre weltoffene, alles verstehende, politische korrekte Gutmenschlichkeit nach außen tragen, oder aber sie denken einfach nicht nach, welche Konsequenzen dies für ihre Mitbürgerinnen haben könnte oder nehmen den Schaden billigend in Kauf.

Denn Schaden entsteht durch die Bürde die den Mädchen und jungen Frauen auferlegt wird, durch den Druck von Familien und Außenstehenden, die diesen auch einfach nur weitergeben.

 

 

Religion ist ein Gift für die Massen, geführt von Menschen ohne Skrupel, die Dich benutzen für ihre Zwecke.
Dein Glaube jedoch ist ein Schild der Dich schützt, gerade auch in Zeiten der Not und in Zeiten ohne Hoffnung.

Doch dafür bedarf es keiner speziellen Kleidung, nur ein offenes Herz und guten Willen und der Glaube an unseren Schöpfer.