Krebsärztin M. Bach begeht Selbstmord mit Morphium.

Sie soll am Tode  von 13 ihrer Patienten durch Medikamentenmixtur schuldig gesprochen werden und der Prozess stand an.

Nachdem was ich in den Medien verfolgt habe, sollte Frau Dr. M. Bach sogar des Mordes angeklagt werden, deshalb wohl ihr Suizid.

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article12335170/Krebsaerztin-Bach-nimmt-sich-mit-Morphium-das-Leben.html

Umso mehr macht es einen betroffen, dass diese mutige Frau gehen musste, nur weil sie es gewagt hatte, sterbenskranken Menschen zu helfen, einen würdevollen Tod entgegen zu gehen.

Seit 1987 war Frau Dr. Mechthild Bach Belegärztin auf der Krebsstation in der Paracelsus-Klinik.

Seinem Hund wünscht man schon ein würdevolles Sterben ohne Schmerzen, wieviel mehr denn einem geliebten Menschen?

Ist es in Deutschland nicht möglich, einem würdevollen Tod entgegenzusehen?

Selbstbestimmung des eigenen Todes ist in unserem Land nicht vorgesehen.

Besser Leiden verlängern, als würdevoll gehen zu dürfen, ist die Devise.

Für alles hat Deutschland Gesetze, Lebensverlängerungen um jeden Preis auch, nur ein würdevoller Abgang ist darin nicht vorgesehen!

Unsere Politiker geben vor, uns vor allem und jedem zu beschützen, aber vor den Pharmafirmen sollte bitte Halt gemacht werden.

Ein eventueller nächster Arbeitgeber darf nicht vergrault werden.

Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.

Leute wie diese mutige Ärztin, die Sterbenden wirklich helfen wollte, werden diskriminiert und an den Pranger gestellt und mit Gefängnis bedroht.

Es sind wirklich unhaltbare Zustände.

 

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