heute wurde Steve Jobs Tod zum Anlass genommen, ihn als Weltveränderer in den Nachrichten zu präsentieren.

Das hat mich so in Rage gebracht, das ich schnell einen Artikel schreiben musste, um meine Verwunderung zum Ausdruck zu bringen.

Hat der Mann den Hunger in der Welt besiegt oder andere elementare Mängel behoben?

Nein, scheinbar viel besser. Er hat die Erschaffung einer neuen Gottheit vorangetrieben, schöne Technik als Anbetungsobjekt.

Es wurde ein Objekt der Begierde geschaffen, das mit dem besten was die Welt zu bieten hat, nämlich Geld, teuer erkauft werden kann.

Manchmal ist es sogar schwer zu beschaffen, also ein weiterer Anbetungsgrund.

Steve Jobs wandte eine geniale Marktstrategie an.

Megateure Produkte im Gewand von HighTech.

Apples Firmenstrategie hat mich schon immer abgestoßen, hohe Gewinne erzielen durch niedrige Kostenstrukturen,

die meist zu Lasten der Mitarbeiter und Lieferanten zielen.

Eigentlich ja üblich im Kapitalismus, doch auch hier zeigte sich Apple als Vorreiter besonders .

Die Technik ist mir meist veraltet und dafür zu hochpreisig. Außerdem stört die rigide und proprietäre Hardware und Softwarestrategie.

Anscheinend habe nicht nur ich mir diese Gedanken gemacht, hier ein interessanter Artikel über das Geschäftsgebaren von Apple:

Steve Jobs – Tod eines Ausbeuters

Hier auch in diesem Fall gilt wie immer, das letzte Hemd hat keine Taschen.

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