4Chan-Gründer Christopher Poole kritisiert Mark Zuckerberg gegenüber seiner Haltung, auf Facebook immer den Realnamen anzugeben (was auch im Nutzungsdatenrecht von Facebook zwingend sein soll ;-))

„Anonymität ist Authentizität“, begründete Poole (Betreiber des Image-Forums 4Chan)

das denke ich sollte es in einer Demokratie nicht sein.

 

http://winfuture.de/news,62015.html

http://www.telegraph.co.uk/technology/sxsw/8379895/Facebook-wrong-about-anonymity-says-4chan-founder.html

Jedoch ist das Handeln natürlich maßgeblich von der Staatsangehörigkeit abhängig.

In einer Demokratie untergräbt es sogar die Authentizität, wenn ich anonym im Netz agiere.

 

Ich kritisiere die Haltung von Zuckerberg zu sagen, dass das Ausweichen zu Fakenamen aus reiner Feigheit entsteht.
Es gibt wohl immer Gründe Sachverhalte im anonymen Accout darzustellen.

Bei Kindern und Jugendlichen die unbedingt Facebook nutzen möchten, halte ich es sogar für notwendig, keine realen Namen bei der Anmeldung preiszugeben (wie gestalte ich einen passenden Nutzernamen?).

Jedoch im Regelfall halte ich es schon für authentisch, sich zu erkennen zu geben.

demnächst mehr..

Schreibe einen Kommentar